Euro am Sonntag 19/22
Preise können je nach Land variieren. Der Rechnungsbetrag ist innerhalb von 14 Tagen ab Bestelleingang zu begleichen.
Mit Hochspannung blickten Börsianer auf diese Zahlen: Die US-Verbraucherpreise sind im April sind im Vergleich zum Vorjahresmonat um 8,3 Prozent gestiegen — mehr als Investoren erwartet respektive befürchtet hatten. Somit ist klar: Die Inflation ist nicht temporär, sondern hartnäckig. Daher dürfte die US-Notenbank auch in den kommenden Monaten den Leitzins um jeweils 50 Basispunkte erhöhen. Das trübt die Stimmung der Investoren, weiter fallende Kurse drohen.
Was tun angesichts so vieler Unwägbarkeiten? In der Titelgeschichte beleuchtet €uro am Sonntag verschiedene Möglichkeiten für Anleger trotz der stürmischen Phase ordentliche Renditen zu erzielen.
Weitere Themen im Heft:
Große Lust auf Leichtigkeit
Nach zwei Jahren Pandemie können es viele Menschen kaum noch erwarten, wieder in ferne Länder zu reisen. Internetportale melden Rekordbuchungen. (S. 22)Hurra, da kommen Bewerber
Trotz Krieg und Krisen sinken die Arbeitslosenzahlen in den Industrieländern. Wegen Fachkräftemangel bleiben viele Stellen unbesetzt. Jetzt machen Personaldienstleister ihr Spiel. (S. 24)Schattenseite des Booms
Der Solar-Aufschwung wird in den kommenden Jahrzehnten eine Flut an Elektronikschrott verursachen. Welche Unternehmen sich auf die Herausforderungen des Recyclings vorbereiten. (S. 26)Pfizer kauft ein
Biotech-Titel verlieren weiter, doch die immer günstigeren Bewertungen wecken die Kauflust finanzstarker Konzerne (S. 28)Resilienz fürs Depot
Bei Unsicherheit an den Märkten gewinnen Firmen mit zuverlässigen Ausschüttungen an Attraktivität. Mit entsprechenden ETFs profitieren Anleger (S. 32)